Stofftaschentuch oder Papiertaschentuch: Was passt zu dir?

Stofftaschentuch oder Papiertaschentuch: Was passt zu dir?

Stofftaschentuch oder Papiertaschentuch: Was passt zu dir?

Ein Taschentuch muss vor allem eines: im richtigen Moment da sein. Doch soll es nach dem Naseputzen in den Müll oder nach der Wäsche wieder in deine Tasche? Stoff und Papier haben unterschiedliche Vorteile. Welche Variante zu dir passt, hängt auch davon ab, welche Pflege deine Haut bevorzugt und wie viel Pflege du im Alltag übernehmen möchtest.

Wie fühlt sich das Tuch an?

Bei Stofftaschentüchern denkst du vielleicht an Opas festes, gewebtes Tuch. Doch Stoff ist nicht gleich Stoff. Die StoffOS bestehen aus Bio-Baumwolle in superweicher Interlock-Jersey-Qualität. Der Stoff ist gewirkt statt gewebt und dadurch anschmiegsam und elastisch, ohne Elasthan.

Ob du dieses Gefühl lieber magst als Papier, entscheidest du selbst. Weichheit hilft auf jeden Fall dabei, deine Haut zu schonen.

Was ist im Alltag praktischer?

Ein Papiertaschentuch benutzt du einmal und entsorgst es anschließend. Du musst nichts sammeln oder waschen.

Ein Stofftaschentuch braucht eine kleine neue Routine: frische Tücher einpacken, benutzte getrennt aufbewahren und zu Hause waschen. Dafür kannst du es nach der Wäsche erneut verwenden. Wiederverwendbar heißt also nicht, dasselbe Tuch tagelang weiterzubenutzen.

Für unterwegs hilft eine Tasche mit getrennten Bereichen für frische und benutzte Tücher. Auch dafür bietet StoffOS mit der To Go Tasche eine praktische Lösung. Wie viele Stofftaschentücher du pro Tag brauchst, findest du beim Ausprobieren heraus.

Und bei einer Erkältung?

Bei Husten und Niesen empfiehlt infektionsschutz.de möglichst ein Einwegtaschentuch, das nach einmaliger Verwendung entsorgt wird. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, soll es anschließend bei mindestens 60 °C gewaschen werden. Nach dem Naseputzen möglichst die Hände waschen.

Du musst dich deshalb nicht für jede Lebenslage auf eine einzige Lösung festlegen. Stoff im Alltag und Papier bei einer akuten Erkältung können für dich eine passende Kombination sein.

Was ist mit der Umwelt?

Stofftaschentücher können Einwegprodukte ersetzen, benötigen aber ebenfalls Ressourcen für Herstellung und Wäsche. Ein pauschales „Stoff ist immer besser“ wäre deshalb zu einfach. Im Vergleich von einem einzigen Papiertaschentuch zu einem einzigen Stofftaschentuch gewinnt das Papiertuch. Aber bei einem Vergleich über die von StoffOS beispielsweise garantierte Nutzungsdauer von mindestens fünf Jahren gewinnt schon nach einem Jahr immer die waschbare Variante.

Das Umweltbundesamt empfiehlt waschbare Stofftaschentücher als papierfreie Alternative. Bei Papiertaschentüchern empfiehlt es 100 Prozent Recyclingpapier mit dem Blauen Engel.

Unser Fazit

Das passende Taschentuch findest du, indem du es in deinem Alltag testest. Wenn du Stoff ausprobieren möchtest, starte mit einer kleinen Auswahl und achte auf Hautgefühl, Wechseln und Pflege. Du musst nicht sofort alles umstellen.

Bei StoffOS findest du schlichte weiße und von Hand bedruckte Stofftaschentücher aus saugfähigem, superweichem Bio-Baumwoll-Interlockjersey. Vielleicht beginnt dein Stoffwechsel mit einem einzigen Tuch.

STOFFWECHSEL: Viele sind nach einer Testphase von Papier zu Stoff gewechselt, weil es für ihre Haut angenehmer ist, langfristig Geld spart und der Umwelt gut tut.

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